Neujahrsempfang 2017

 

Mitglieder und Freunde des Vereins musizieren

Sonntag, 8. Januar 2017, 16:00 Uhr
Obertal 24 c,

56077 Koblenz-Ehenbreitstein

 

 

Pressetext

Wie schon im Januar 2016 begrüßt der Verein "Alte Musik am Mittelrhein" e.V. auch zum Beginn des neuen Jahres Freunde der Alten Musik zu einem Neujahrsempfang mit Sekt, Wein, Kaffee und Kuchen.

Gegen 17 Uhr werden wir Sie dann mit einem kleinen Konzert erfreuen. Hier musizieren Mtiglieder und Freunde des Vereins.

Außerdem erfahren Sie hier von den anstehenden Projekten und Konzerten für das Jahr 2017.

 

Wir freuen uns auf anregende Gespräche mit Ihnen!

 

 Eintritt frei - Spenden erbeten

   

Einlass:

16:00 Uhr

   

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Heinrich Schütz

Psalmen Davids“ 

Der italienische Schütz

Sonntag, 13.November 2016, 17:00 Uhr
Florinskirche Koblenz, Am Florinsmarkt

Cappella Confluentes

Cantus Floridus
Ltg: Jörn Andresen…. - ….

 

Pressetext

Inspiriert durch Giovanni Gabrieli und das mehrchörige Musizieren am Markusdom zu Venedig, veröffentlichte Heinrich Schütz 1619 in Dresden die Psalmen Davids, eine Sammlung von geistlichen Kompositionen im Stile venezianischer Mehrchörigkeit.

 

Cappella Confluentes ist ein Konzertensemble unter der musikalischen Leitung von Jörn Hinnerk Andresen, das sich der historischen Aufführung von Renaissance - und Barockmusik widmet.

2004 in Koblenz gegründet, arbeitet das Ensemble überregional mit Schwerpunkt am Mittelrhein. Seit dieser Zeit haben sie sich regional und überregional einen professionellen Ruf erarbeitet.

Die Mitglieder kommen aus ganz Deutschland und arbeiten häufig mit internationalen Gästen zusammen.

Neben regelmäßigen Konzerten wie den Koblenzer Barockkonzerten spielte Cappella Confluentes im Stadttheater Koblenz 20 Aufführungen der Oper King Arthur von H. Purcell und gestaltete unvergessliche Konzerte mit weltlicher und geistlicher Musik.

Die Musiker der Cappella verbindet die Erfahrung, dass sich „Alte Musik“ so authentisch und lebendig anfühlen kann, dass man den Puls der damaligen Zeit unmittelbar spürt.

Diesen Funken aufs Publikum zu übertragen, ist bei jedem Konzert ihr Ziel.


 Eintritt

Tickets:

Vorverkauf 20,00€/ Abendkasse 22,00€

Ermäßigung für Mitglieder des Vereins AMAM: 18€

Einlass:

16:30 Uhr

Vorverkauf:

www.ticket-regional.de

Buchhandlung Reuffel (0800-7383335)

 

 

Jubiläumskonzert

Die Cappella Confluentes feiert ihren 10. Geburtstag!

„Venizianische Vesper“ Flyer

Monteverdi, Rigatti u.a.

So, 9. November 2014, 17 Uhr
Florinskirche Koblenz

 

Constanze Backes, Laura Faig - Sopran
Cornel Frey, Robert Sellier - Tenor
Benedikt Weiß, Andreas Burkhart - Baß
Knabenchor der Singschule Koblenz
Cantus Floridus
Cappella Confluentes

Jörn Andresen, Leitung

 

Pressetext

Gemeinsam mit dem Kinderchor der Singschule Koblenz, dem Kammerchor Cantus Floridus  und international renommierten Gesangssolisten lässt das Ensemble für Alte Musik eine Venezianische Vesper aus dem 17. Jahrhundert in der Florinskirche erklingen.

Werke von Monteverdi, Castello, Rigatti und Grandi wechseln zwischen prächtiger Mehrchörigkeit, intimen Klangmomenten und brillianter Virtuosität bei Sängern und Instrumentalisten. Von gregorianischen Chorälen in einen liturgischen Rahmen gefasst, fügt sich das Ganze zu einer klangprächtigen Vesper.

Die Leitung übernimmt Jörn Andresen.
 

Eintritt

Tickets:

Vorverkauf 18 €, Abendkasse 20 €
Für Mitglieder des Vereins 15 €

Einlass:

16:30 Uhr

Vorverkauf:

Ticket Regional, an allen bekannten Vorverkaufsstellen
www.ticket-regional.de

Info:

www.cappellaconfluentes.de

 

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Orgelkonzert

mit Lukas Stollhof

Werke von Bach, Mendelssohn u.a.

auf der historischen Stumm- Orgel
Samstag, 18.10.2014, 19:00 Uhr
Stiftskirche St Castor in Treis- Karden

Lukas Stollhof, Orgel


 

Eintritt

Tickets:

Ohne Eintritt, um Spenden wird gebeten

Einlass:

18.30

Vorverkauf:

Adresse

Telefonnummer

Info:

www.xxx.xx

Strike The Viol, Touch The Flute

Eine barocke Auslese

Sonntag, 27. Oktober 2013, 17:00 Uhr
Christuskirche Koblenz
(Link zu Google-Maps)

Heidrun Walch - Sopran
Rangulf Zschenderlein - Block- und Traversflöte
Franz-Rudolf Kuhnen - Blockflöte
Michael Spengler - Viola da Gamba
Klaus Theis - Laute

Pressetext

In das Jahr 2013 fallen die Jahrestage zweier bekannter Komponisten der Barockzeit, John Dowland und Arcangelo Corelli, die nicht nur unterschiedlichen Epochen und Nationen entstammten, sondern deren Charaktere auch recht unterschiedlich beschrieben werden.

Der Violinist und Komponist Arcangelo Corelli, geboren 1653, lebteund wirkte überwiegend in Rom, wo er vor 400 Jahren starb. Er gilt als höchst bedeutender Protagonsit der Kammermusik, der Kirchensonate und der von ihm geprägten Gattung des Concerto grosso. Sein virtuoser Musizierstil beeinflusste zahlreiche Komponisten. Corellis Werke waren bis Anfang des 19. Jahrhunderts die am meisten verlegten Werke der Musikgeschichte. Seine Concerti grossi wurden in England bis ins 19. Jahrhundert gespielt und selbst denen Händels vorgezogen. Auch wenn die Beliebtheit seiner Weke heutzutage kaum an die außerordentliche Popularität zu seinen Lebzeiten und dem folgenden Jahrhundert heranreicht, erfreut sich seine Musik doch nach wie vor großer Beliebtheit.

John Dowland wurde 1563 in London geboren und starb dort 1626. Obwohl von seinen Zeitgenossen hochgerühmt, strebte er als Lautenist und Komponist stets nach Anerkennung und verbrachte auf der Suche nach ihr viele Jahre auf Reisen in Frankreich, Deutschland, Holland Italien und Dänemark. Seine feinen, melancholischen und tiefsinnigen Vokalkompositionen mit Lautenbegleitung sowie die Werke für Sololaute verkörpern in besonderer Weise sein Zeitalter und das elisabethanische und jakobinische England. Dowland hatte mit seiner Musik durchaus Erfolg, musste aber in späteren Jahren erleben, wie sie allmählich aus der Mode kam. Umso bemerkenswerter ist die erneute große Popularität seiner Werke in unseren Tagen!

Eine Veranstatltung der Kantorei der Koblenzer Christuskirche in Zusammenarbeit mit dem Verein Alte Musik am Mittelrhein e.V.

 

Programm:

Archangelo Corelli

 

(1632-1687)

 

Sonata Op. 6 No. 2

Vivace / Largo / Allegro / Grave / Allegro

 

John Dowland

(1562-1626)

Volta

 

 

Sorrow, sorrow stay

 

 

Go crystall teares

 

 

Lady if you so spight me

 

 

Can she excuse my wrongs

 

Anonym

 

(Anf. 17. Jhdt.)

 

Miserere my Maker

Georg Friedrich Händel

(1685-1759)

Triosonate e-Moll für Traversflöte, Voiceflute und Viola da Gamba

Largo / Allegro / Largo / Allegro

 

Tarquinio Merula

 

(1595-1665)

 

Canzonetta spirituale sopra la ninna nanna

 

Henry Purcell

(1659-1695)

Chaconne

 

 

Strike the Viol

 

 

Sweeter than Roses

 

Gottfried Heinrich Stölzel

 

(1660-1749)

 

Bist du bei mir

Melchior Franck

 

(c.1580-1639)

 

Kommt her zu mir alle

 

Eintritt

Eintritt frei!

Am Ausgang wird um eine Spende gebeten.

 

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Vergnügte Melancholie

Lautenlieder aus Renaissance und Barock

Sonntag, 17. November 2013, 17:00 Uhr
Hospitalkapelle St. Jakobus
Oberlahnstein
Hochstraße (am alten Brunnen)

 

Music for a While

Heidrun Walch - Sopran
Klaus Theis - Laute

 

Pressetext

Um das Jahr 1500 entstand in Mitteleuropa die populäre musikalische Form des Lautenliedes, dessen Blütezeit über mehr als 200 Jahre anhielt.  Diese Klangwelt mit ihrer faszinierenden Lebendigkeit und subtilen Leidenschaft heutigen Hörern zu erschließen haben sich die Sopranistin Heidrun Walch und der Lautenist Klaus Theis zum Ziel gesetzt.  In diesem Konzert spannen sie einen besonders weiten Bogen und präsentieren ausgewählte Meisterwerke des 16. und 17. Jahrhunderts aus Deutschland, Frankreich, Italien, und England von den frühesten venezianischen Musikdrucken bis zum generalbegleiteten Sologesang des Barocks.  Nicht zuletzt die Melancholie, Grundgefühl und modische Attitüde der Epochenwende um 1600, die besonders in der Musik ausgelebt wurde, soll – in Maßen – in diesem Konzert zu Wort kommen.

Einige der Lieder werden, vielleicht nach 500jähriger Pause, in unserer Region zum ersten Mal aufgeführt. 

 

 

Programm:

An der Schwelle zum Barock

 

Claudio Monteverdi (c.1567-1643)

 

Si dolce e’l tormento

Giulio Caccini (1545-1618)

 

Non ha’l ciel cotanti lumi

 

 

Amor, ch’attendi

Ein Einschub : die frühen Musikdrucke

 

Joan Ambrosio Dalza (um 1508)

 

Calata alla spagnola

Antoine Busnois ( ?-1491)

 

Je ne fay plus

Vincenzo Capirola (1474-c. 1548)

 

Recercare decimo

Marchetto Cara (c.1470-1525)

 

Oimè il cor

Bartolomeo Tromboncino (1470-1535)

 

Alla guerra

Sixt Dietrich (c.1494-1548)

 

Nur nerrisch sein ist mein manier

Stefan Crauss (1. Hälfte 16. Jhdt.)

 

Die truncken pinter

Zurück im Barock : zwei Liederbücher

Il Libro di canto e liuto 1581

 

Cosimo Bottegari (1554-1620)

 

Amore l’altro giorno s’andava

 

 

Mi parto

A Musicall Banquet 1610

Guillaume Tessier (um 1575)

 

In a grove most rich of shade

Robert Hales ( ?-1616)

 

O eyes leave off your weeping

Pierre Guédron (c.1570-nach 1620)

 

Si le parler

A briefe of sorrowe
Muse of sadness, neere deaths fashion,
Too neere madnesse, write my passion.

Thomas Robinson (c.1560-nach 1609)

 

Merry Melancholie

Anonym (Anf. 17. Jhdt.)

 

Miserere my Maker

Antoyne Boessét (1586-1643)

 

Si mon coeur autrefois

John Dowland (1563-1626)

 

Awake sweet love

 

 

Wilt thou, unkind, thus reave me

Nicholas Lanier (1588-1666)

 

Mark how the blushful morn

Thomas Morley (1557-1602)

 

Shall I come sweet love to thee?

Henry Purcell (1659-1695)

 

Cease anxious world

 

 

Sweeter than Roses

 

 

Eintritt

 

Tickets:

8 €,
Mitglieder des Vereins "Alte Musik am Mittelrhein e.V." 6 €

 

 

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Joseph Haydn:

Die Schöpfung Hob. XXl Nr. 2

01.11.2013, 19.00 Uhr, Rhein-Mosel-Halle, Koblenz

 

Susanna Martin - Sopran
Andreas Karasiak - Tenor
Thilo Dahlmann - Bass

Bachchor Koblenz
Cappella Musica Sacra

Leitung: Herman Wagener

 

Pressetext

Am 1. Januar 1791 begab sich Joseph Haydn auf  seine erste Englandreise. In seinem Gepäck befanden sich mehrere Sinfonien und weitere kleinere Kompositionen, die er in London vertragsgemäß zu Gehör bringen sollte. Die Reise war außerordentlich erfolgreich, die Aufnahme in London enthusiastisch. Aber Haydn war auf dieser Reise nicht nur Gebender, er nahm vielmehr eine Fülle von Anregungen aus England mit nach Wien. So erlebte er beim alljährlich in der Westminster Abbey stattfindenden Händelfest prunkvolle Aufführungen von Hädel’schen Oratorien, darunter auch der „Messias“.

Auf der zweiten, für Haydn ebenso erfolgreichen Englandreise (1794-1795) wurden diese Eindrücke noch verstärkt. Als der Konzertveranstalter Salomon ihm einen englischen Text zu einem Schöpfungsoratorium übergab, begann Haydn sich unter dem Eindruck der Händel-Oratorien intensiv mit dem Thema zu beschäftigen. Da er die englische Sprache kaum beherrschte, wandte er sich an einen Freund, den Baron Gottfried van Swieten, leitender Staatsbeamter, mit großem Interesse an der zeitgenössischen Musik und deren Komponisten.

Van Swieten machte sich sogleich an die Arbeit und übersetzte, nein, er bearbeitete die Vorlage recht frei. Als überzeugter Anhänger der Aufklärung sorgte er dafür, dass das Textbuch ganz vom Geist der Aufklärung durchweht blieb. Er selbst drängte Haydn zur Komposition des Werkes, ja er erklärte sich sogar bereit, die Kosten zu übernehmen und er setzte ein Honorar aus. Der Komponist nahm an und nun begannen eineinhalb Jahre intensiver Arbeit, eine für Haydn ungewöhnlich lange Zeit. Haydn war sich der Größe des Stoffs und den damit verbundenen Erwartungen bewusst, ging es doch um eines der wichtigsten Themen aller Religionen. Außerdem sollte das neue Werk auch neben den Oratorien Händels bestehen können.

Haydn entschied sich in seiner Komposition dafür, an bestimmt Traditionen der Oratorien der Barockzeit beizubehalten. Die Schöpfung enthält somit Vergangenheitsmusik: die erzählenden Bibelworte werden in Rezitativen vorgetragen, aber Haydn verteilt die Worte statt auf einen ‚Evangelisten‘ nun auf drei Sänger. An die Barockzeit erinnern auch die prachtvollen Lob-Chöre mit ihrer Fugenform. Die Schöpfung enthält ebenso Gegenwartsmusik: von festen Formen befreit wird die Geschichte der sieben Schöpfungstage erzählt, gradlinig ohne größere Reflexionsarien, die da Capo Arie (Arie mit einem zu wiederholenden Teil) entfällt ganz. Die Schöpfung enthält ferner Zukunftsmusik. Mit vielen Lautmalereien und den  Beschreibungen großer Naturereignisse leitet Haydn bereits in eine neue Phase der Musikgeschichte, die Romantik über.


Mit der Uraufführung von 1798 begann die nicht endende Erfolgsgeschichte der ‚Schöpfung‘. In die lange Liste der Aufführungen des populärsten Werkes des Komponisten Joseph Haydn reiht sich nun auch der Bach-Chor Koblenz ein. Er interpretiert das Werk  am 1. November 2013 um 19 Uhr in der Rhein-Mosel-Halle Koblenz  zusammen mit der  Cappella Musica Sacra, die auf historischen Instrumenten spielt, sowie den Solisten Susanna Martin, Sopran, Andreas Karasiak Tenor, Thilo Dahlmann Bass und dem künstlerischen Leiter und Dirigenten Herman Wagener.

 

 

Eintritt

 

Tickets:

Vorverkauf und Abendkasse ab 18 Uhr

22 € / 20 € / 18 €,
Schüler/Studenten/Behinderte: 12 @
(zzgl. Vorverkaufsgebühr)

Vorverkauf:

Kartenvorverkauf im Internet über: www.ticket-regional.de

oder:

Buchhandlung Reuffel

Löhrstraße 62 (Fußgängerzone) und
Obere Löhr 92,  Tel.: 0261/30307-37

Info:

www.bach-chor-koblenz.de
(Mitglied in der Musikschule Koblenz)

 

Veranstalter: Bach-Chor Koblenz

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