Sonntag 11. Dezember 2016, 16 Uhr (3. Advent)

Dreifaltigkeitshaus Koblenz-Karthause

 

Ein musikalischer Weihnachtsmarkt

Alte Musik mit Werken von G.F. Händel, T. Morley, M. Luther,

H. Isaac, D. Buxtehude, A. Vivaldi und anderen

 

Ein Konzert des Fördervereins Chormusik

der Ev. Gemeinde Ko-Karthause

 

 

Music for a While

Heidrun Mathan - Sopran
Mareike Faber - Renaissance- und Traversflöte
Yoko Suginaka - Cembalo
Hermann Spitzmüller - Viola da gamba
Klaus Theis - Laute

 

 

Pressetext

So wie ein Weihnachtsmarkt die unterschiedlichsten Angebote vom Christbaumschmuck bis zur Bratwurst für seine Besucher bereithält wollen auch die die Musiker von Music for a While das diesjährige Adventskonzert des Fördervereins Chormusik am 11. Dezember 2016 im Dreifaltigkeitshaus im Zeichen der Vielfalt gestalten. Die Konzertbesucher werden dazu auf einen lockeren Bummel durch unterschiedliche Stilrichtungen und Epochen von Renaissance- und Barockmusik mitgenommen.

Die verschiedenen Angebote haben eins gemeinsam: es handelt sich um Alte Musik in historischer Aufführungspraxis.

 

Programm

 

Aus Händels Deutschen Arien

 

 

Georg Friedrich Händel

(1685-1759)

 

Meine Seele hört im Sehen

HWV 207 (No. 6 aus Neun deutsche Arien)

 

 

A Nest of Singing Birds

 

 

Robert Johnson

(c.1583-c.1634)

 

Where the bee sucks

 

 

 

Care charming sleep

 

 

 

 

As I walked forth

 

 

Thomas Morley

(1557-1602)

 

Mistress mine

 

 

 

Thyrsis and Milla

 

 

Voran die liebe Nachtigall

Eine Auswahl aus unserem geplanten Luther-Projekt 2017

 

 

Martin Luther

(1483-1546)

 

Frau Musica singt

 

 

Heinrich Isaac

(c.1450-1517)

 

Innsbruck, ich muss dich lassen/

Herr Gott, lass dich erbarmen

 

 

Martin Luther

 

 

Sie ist mir lieb, die werte Magd

 

 

 

Noch mehr Singing Birds

 

 

Anonym

(um 1600)

 

 

Greensleeves to a Ground

 

Henry Purcell

(1659-1695)

 

Farewell all joys

 

 

A bisserl Barock geht noch

 

 

Georg J.J. Hahn

(1712-1772)

 

Aria de Nativitate Domini

 

 

Dietrich Buxtehude

(c.1637-1707)

 

Herr, wenn ich nur dich hab

 

15

Antonio Vivaldi

(1678-1741)

 

A'll ombra di sospetto

RV 678 - Kantate für Sopran, Traversflöte und Basso Continuo

Recitativ: All'ombra di sospetto

Arie: Avezzo non e il core

Recitativ: O quanti amanti

Arie: Mentiti contenti

 

 Eintritt

Der Eintritt ist frei. Spenden für den Förderverein und « Music for a While »

 

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werden gerne entgegen genommen.

 

Lux Aeterna

Biber Bach und Buxtehude

 

15.11.2015, 17.00 Uhr
Florinskirche Koblenz

 

Cappella Confluentes
Cantus Floridus, dem Knabenchor der Singschule Koblenz und namhaften Solisten


Leitung: Jörn Andresen

Pressetext

Cappella Confluentes bringt am 15. November 2015 um 17.00 Uhr in der Florinskirche im traditionellen Herbstkonzert gemeinsam mit Cantus Floridus, dem Knabenchor der Singschule Koblenz und namhaften Solisten ein interessantes Programm zu Gehör. Bekanntes und Raritäten aus dem Hochbarock zwischen Nord- und Süddeutschland werden zu einem intensiven Konzerterlebnis gebündelt. Auf dem Programm, das unter dem Motto „Lux Aeterna“ das Licht der Ewigkeit evoziert, stehen Werke von Bach, Buxtehude, Tunder und Biber.

Das Hauptwerk des Abends, das Requiem in f moll von Heinrich Ignaz Franz von Biber kombiniert düster leuchtende Todesklagen mit experimentierfreudiger, ausdruckstarker Kompositionstechnik. Die warme Instrumentierung mit Gamben und Posaunen trägt wesentlich zum getragenen Inhalt bei. Vom gleichen Komponisten stammen die „Klageballette“ (Balletti Lamentabili), in denen mit schmerzhafter Chromatik verschiedene Aspekte der Trauerklage instrumental umgesetzt werden.

Auch der Knabenchor der Singschule Koblenz stimmt in dieses Klagelied ein; der norddeutsche  Komponist Franz Tunder benutzt den Knabensopran in Verbindung mit einem Gambenconsort für eine dicht gewebte Interpretation des alten lutherischen Chorales „An den Wasserflüssen zu Babel saßen wir und weinten“.

Dietrich Buxtehude steuert mit seiner virtuosen Kantate „ Wie der Hirsch schreit nach frischem Wasser“  für Tenor Solo und zwei Violinen eine spektakuläre Chaconne bei.

Abgerundet wird das Programm von Johann Sebastian Bach. Seine größte und auch schönste der sechs erhaltenen Motetten, die Choralmotette „Jesu meine Freude“ wird in einer Fassung für Sänger und Instrumente zu hören sein.

Cappella Confluentes spielt auf historischen Instrumenten des Barock. Es singt der Kammerchor Cantus Floridus in der Einstudierung durch Christian Tegel, der Knabenchor der Singschule Koblenz wird durch Manfred Faig vorbereitet.

Die Solisten sind von vielen Konzerten von Cappella Confluentes bekannt. Es singen unter anderem Contanze Backes, Sopran, Robert Sellier Tenor und Johannes Schmidt, Bassbariton.

Die Gesamtleitung liegt bei Jörn Hinnerk Andresen.

 

Eintritt

Tickets:

20,00 €

Ermäßigter Beitrag für Mitglieder des Vereins Alte Musik am Mittelrhein e.V.:

15,00 €

Einlass:

16.30 Uhr

Vorverkauf:

Vorverkauf 18,00 Euro (inkl. VVK-Gebühr)

bei Buchhandlung Reuffel, Tourist-Information der Koblenz-Touristik im Forum Confluentes

Alle weiteren VVK-Stellen von Ticket-Regional bundesweit, sowie online www.ticket-regional.de.

Sonntag 15. November 2015, 17 Uhr

Lay, Pfarrkirche St. Martinus

 

If Love's a sweet Passion

 

Lautenlieder des Barocks

 

mit

Heidrun Mathan - Sopran

Octavio L. Señyoret - Laute und Barockgitarre

Hermann Spitzmüller - Viola da gamba

Klaus Theis - Laute und Theorbe

 

 

 

Pressetext

Ein Barockmusikkonzert im Rahmen der Layer Kulturtage mit in der Region erstmalig aufgeführten Lautenliedern, Lautenduetten und einer Suite für Viola da gamba solo

 

Programm

John Dowland (1563-1626)

 

My Lord Willoughby's Welcome Home (für 2 Lauten)

Philip Rosseter (1568-1623)

 

What, then, is love but mourning

 

 

Galliard

 

 

When Laura smiles

Thomas Robinson

 

A Toye for two Lutes (für 2 Lauten)

Philipp Rosseter

 

And would you see

John Dowland

 

Sir John Smith his Almain

Philipp Rosseter

 

What heart's content

Anonym (um 1600)

 

La Rossignol (für 2 Lauten)

Thomas Ford (c.1580-1648)

 

Come, Phyllis

John Johnson (c.1545-1594)

 

A Treble by Mr. Johnson (für 2 Lauten)

 

Antoyne Boessét (1586-1643)

 

Frescos ayres del prado

Francesco da Milano (1497-1543)

 

Recercata La terza (für 2 Lauten)

Anonym (um 1600)

 

Vuestros ojos tienen

Luis Milan (c.1500-c.1561)

 

Gallarda

Anonym (um 1500)

 

Pase el agua

 

Marin Marais (1656-1728)

 

Suite (Prélude, Allemande, Sarabande)

 

Henry Purcell (1659-1695)

 

If love's a sweet passion

 

 

Since from my dear

 

 

O lead me to some peaceful gloom

 

 

When I have often heard

 

Eintritt

Der Eintritt ist frei. Es werden aber Spenden am Ausgang erbeten.

20 Jahre Kammerchor Koblenz

Claudio Monteverdi

Marienvesper“ 



30.11. 2014, 18:00 Uhr
Sankt Kastorkriche, Koblenz


Veronika Winter,
Maria Skiba - Sopran

Nils Stefan - Altus

Lothar Blum, Sören Richter, Leonhard Reso - Tenor

Stephan Schreckenberger, Jacob Winter - Bass

 

Barockorchester Cappella Confluentes

KammerChor Koblenz

 

Leitung: Thomas Sorger

 

Pressetext

am 30. November 2014 feiert der KammerChor Koblenz mit einer ganz besonderen Aufführung in der Basilika St. Kastor sein 20jähriges Jubiläum. Seit nunmehr zwei Jahrzehnten leistet das freie Ensemble mit seiner regen Konzerttätigkeit seinen Beitrag zur kulturellen Vielfalt in Koblenz und trägt den Namen der Stadt als kultureller Botschafter weit über deren Grenzen hinaus. Für das Jubiläumskonzert unter Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Prof. Dr. JoachimHofmann-Göttig haben sich die Sängerinnen und Sänger rund um Chorleiter Thomas Sorger einen Meilenstein der Musikgeschichte vorgenommen, der in Koblenz lange Jahre nicht mehr aufgeführt worden ist: Claudio Monteverdis „Vespro della Beata Vergine“. Dieses Werk enthält die gesamte Bandbreite der Kompositionskunst Monteverdis und gilt als einzigartiges Zeugnis sakraler Musik des 16. Jahrhunderts. Es spielt das Koblenzer Barockorchester Cappella Confluentes auf historischen Instrumenten bzw. ihren Nachbauten. Zinken, Dulzian und Laute sind heute nur noch selten zu hören. Die Solopartien übernehmen renommierte Spezialisten auf dem Gebiet des Barockgesangs.

Das Konzert beginnt um 18 Uhr. Karten gibt es unter http://www.ticket-regional.de sowie bei allen bekannten Vorverkaufsstellen. Weitere Informationen unter:

http://www.kammerchor-koblenz.de

 

Cappella Confluentes ist ein Instrumentalensemble für Alte Musik in Koblenz.

Die Musiker sind auf historische Aufführungspraxis von Renaissance, Barock und Frühklassik spezialisiert. Sie spielen auf Originalinstrumenten der jeweiligen Zeit oder auf originalgetreuen Nachbauten. Das Musizieren auf den historischen Instrumenten unterstützt durch den authentischen Klang und die lebendige Artikulation die geistliche Vokalmusik in ihrem ursprünglichen Ausdruck. Die Musiker gestalten zum einen gemeinsam mit Chören Passionen, Messen und Kirchenkonzerte. Zum anderen ist Cappella Confluentes ein selbstständiges Konzert- Ensemble, das sich seit 2004 einen hervorragenden Ruf erspielt.

Sie gestalten unter anderem die erfolgreiche Reihe „Koblenzer Barockkonzerte“ im Kurfürstlichen Schloss Koblenz. Termine und Infos unter der Webseite des Vereins der Freunde und Förderer Alte Musik am Mittelrhein (www.vff-amam.de).

 

Der KammerChor Koblenz besteht seit 1994. Die rund 25 Mitglieder (viele davon mit musikalischer Aus- und Vorbildung) haben Freude daran, anspruchsvolle Werke auf hohem Niveau einzustudieren und zur Aufführung zu bringen.

Geistliche und weltliche Werke aller Epochen gehören zum Repertoire, wobei der Schwerpunkt auf A-cappella-Literatur liegt. Dass der Chor darüber hinaus auch im Bereich der chorsinfonischen Werke bestehen kann, hat er in diversen Aufführungen unter Beweis gestellt.

Unter der Leitung von Werner Ciba (1994 - 2010) und Frank Hilgert (2010/11) hat sich das Ensemble sowohl im Koblenzer Raum als auch in der Region Mittelrhein einen hervorragenden Ruf ersungen. Höhepunkte im künstlerischen Schaffen des KammerChors bildeten z. B. die Aufführung so selten gespielter Werke wie „Flos Campi“ von R.Vaughan-Williams (2005) und der Messe für zwei vierstimmige Chöre von Frank Martin (2008) sowie Haydns „Schöpfung“ (im Jubiläumsjahr 2004), die H-Moll-Messe (2007) und die Johannes-Passion (2009) von J.S. Bach. Daneben haben aber immer auch kleine, aber feine, Konzerte ihren Platz – zuletzt der „Very British“-Abend im vergangenen Sommer.

Highlights im Chorleben sind immer wieder die regelmäßig stattfindenden Konzertreisen. In den Koblenzer Partnerstädten Novara/Italien und Nevers/Frankreich sowie in Echternach/Luxemburg und Stockholm/Schweden hat das Ensemble bereits erfolgreich gastiert. Die letzte größere Fahrt führte den Chor im Sommer 2013 nach Dresden, wo ein Gottesdienst in der bekannten Konzertkirche St. Lukas gestaltet wurde.



 

Eintritt

Tickets:

Vorverkauf: 23 / 18 / 12 € zzgl. VVK-Gebühr
Abendkasse 27 / 21 / 15 €

Einlass:

17:00

Vorverkauf:

Tickets unter www.ticket-regional und bei allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Info:

www.kammerchor-koblenz.de

 

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Corelli - eine Hommage im 300. Todesjahr


Konzert und Vorstellung der neuen CD
Weihnachtskonzert

Plakat

 

So. 01.12.2013, 17 Uhr
Kapuzinerkirche Koblenz-Ehrenbreitstein

 

 

4 Times Baroque:
Jonas Zschenderlein - Barockvioline
Jan Nigges - Blockflöte
Karl Michael Simko - Barockcello
Alexander von Heißen - Cembalo

 

 

 

 

 

 

Der Eintritt ist frei!

Am Ausgang bitten wir um eine Spende

 

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Weihnachtskonzert

zum 300. Todesjahr von Arcangelo Corelli

Musik von Corelli, Hotteterre, Händel, Telemann und Leclair

 

15.12.2013, 16:.00 Uhr,

Ev. Kirche (Dreifaltigkeitshaus), Gothaer Str. 21, 56075 Koblenz

Zu Google-Maps: hier klicken

 

 

LA VOLTA Koblenz

Franz-Rudolf Kuhnen und Rangulf Zschenderlein - Flöten
Michael Spengler - Viola da Gamba
Franz Dieter Weitz - Cembalo

 

Pressetext

Unser diesjähriges Weihnachtskonzert ist dem Andenken des bedeutenden Komponisten Arcangelo Corelli gewidmet sein, der vor 300 Jahren in Rom gestorben ist.

Arcangelo Corellis herausragende Leistung ist die Erschaffung eines neuen Stils, der die Musik des gesamten Europas im 18. Jahrhundert prägte.

Von Corelli erklingen die Concerti grossi op. 6 Nr. 2 und 3 in einem englischen Arrangement von 1725 für 2 Blockflöten und Basso continuo.

Auch dem 250. Todestag von Jacques Martin Hotteterre gedenken wir mit der dritten Suite für 2 Blockflöten. Um 1700 hielt er sich in Italien auf, wo er auch Corelli kennen lernte. Sein Stil ist jedoch vollkommen französisch geblieben. Allenfalls seine durchaus temperamentvolle Musik und die Fülle seiner Einfälle lassen an sein italienischen Studienjahre denken.

Corellis Einfluss auf die französische Musik stieg nach 1700 beträchtlich. Nicht wenige Komponisten veröffentlichten ihre Werke unter falschem italienischen Namen. Dennoch ist der französische Akzent ihrer Musik unüberhörbar. Erst Jean-Marie Leclair gelang die vollkommene Vereinigung der Stile. Leclair hatte in der franco-italienischen Region Piemont-Savoie bei Corellis Schüler Giovanni Battista Somis studiert. Seine Triosonate op. 2,8 vereinigt eine typisch französische Besetzung mit italienischer Kompositionsform.

Die sechs "Sonates corellisantes" von Georg Philipp Telemann verweisen ebenfalls auf Corelli, wenn auch die kompositorische Verwandschaft nur in einigen Sätzen, dann aber deutlich, zu Tage tritt. So erinnert in der Sonate TWV 42:D 8 besonders die "Gavotta" an das große italiensche Vorbild.

Georg Friedrich Händel hatte Arcangelo Corelli während des Italienaufenhalts von 1707 - 1710 kennen gelernt. In dieser Zeit machte er sich mit dem italienischen Stil vertraut. Davon zeugt die Triosonate e-Moll.

 

 

Programm

 Programm

 

Der Eintritt ist frei!

Am Ausgang bitten wir um eine Spende

 

Veranstalter:

Förderverin Chormusik der Ev. Kirchengemeinde Koblenz-Karthause in Kooperation mit dem Verein "Alte Musik am Mittlerhein e.V."

 

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FRIEDRICHs private Leidenschaft

16. Dezember 2012, 16:00 Uhr, Dreifaltigkeitshaus, Gothaer Str. 21, Koblenz-Karthause

Musik am Hofe Friedrichs des GroßenLA VOLTA Koblenz 2012

 

 

Ensemble LA VOLTA Koblenz:

Rangulf Zschenderlein, Traversflöte
Jonas Zschenderlein, Barockvioline
Michael Spengler, Viola da Gamba
Dieter Weitz, Cembalo

 

Pressetext

Vor 300 Jahren wurde Friedrich II von Preußen geboren. Friedrich war an Kunst in jeder Form interessiert, skizzierte beispielsweise selbst sein Potsdamer Schloss Sanssouci. Er legte eine bedeutende Bildersammlung an, spielte sehr gut Querflöte und komponierte, unterstützt von seinem Flötenlehrer Johann Joachim Quantz, auf gehobenem Niveau, was die im Konzert zu hörende e-Moll Flöten-Sonate beispielhaft belegt.

Sobald Friedrich seine eigene Residenz bekam, versammelte er einen kleinen Kreis von Musikern um sich, darunter Carl Philipp Emanuel Bach als Begleiter am Cembalo, dessen Triosonate in D-Dur und die Violinsonate in h-Moll zu hören sein werden.

Quantz kam 1741 unter überaus vorteilhaften Bedingungen dazu, die ihn zum wohl reichsten Musiker seiner Zeit werden ließen. Die zahlreichen Konzerte und Sonaten, die Quantz für Friedrich komponiert hatte, waren einzig und allein für dessen private Leidenschaft bestimmt und durften von Quantz nicht veröffentlicht werden, dazu gehört auch die im Konzert zu hörende G-Dur Flöten-Sonate.

Im Mai 1747 folgte Johann Sebastian Bach einer Einladung Friedrichs an dessen Hof. Aus dieser Begegnung resultierte dann das von Bach so genannte MUSIKALISCHE OPFER mit dem königlichen Thema aus dem das 3-stimmige Ricercar und die Triosonate für Flöte, Violine und Basso continuo der Höhepunkt des Konzerts sein werden.

Das Konzert findet in Kooperation mit dem "Förderverein Chormusik der Ev. Kirchengemeinde Koblenz-Karthause e.V." statt.

 

 

Programm

Carl Philipp Emanuel Bach
(1714-1788)
Triosonate in D-Dur, Wq.151
Flöte, Violine und B.c.
  Allegro un poco / Largo / Allegro
 
Sonata in h-Moll, Wq.76
Violine und Cembalo
  Allegro moderato / Poco Andante / Allegretto siciliano

Friedrich II. von Preußen
(1712-1786)

Sonata in e-Moll
Flöte und B.c.
  Grave / Allegro assai / Presto

Johann Joachim Quantz
1697-1773

Sonata in G-Dur, Nr.273
Flöte und B.c.
  Presto mà fiero / Grave / Vivace

- Pause -
 

Marin Marais
(1656-1728)

Allemande in d-Mollaus dem 1. Buch
Viola da Gamba

Johann Sebastian Bach
(1685-1750)

Allemande in d-Moll BWV 995
Viola da Gamba
 
Ricercar in c-Moll aus dem MUSIKALISCHEN OPFER BWV 1079
Cembalo
 
Triosonate in c-Moll aus dem MUSIKALISCHEN OPFER BWV 1079
Flöte, Violine, B.c.
  Largo / Allegro / Andante / Allegro
   



Eintritt frei!

Am Ausgang wird um Spenden gebeten

 

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